Home » Allgemein

Kategorie: Allgemein

Geco-Gärtner Umfrage – 100% Weiterempfehlung – Danke!

Jede/r Gärtner*in empfiehlt den Geco-Garten weiter – das ist ein umwerfendes Ergebnis – Vielen Dank dafür!

Die Hälfte der Gärtner hat unserer Umfrage teilgenommen. Diese gibt uns wichtige Einblicke in die Nutzungsweise und sorgt für Impulse für die Weiterentwicklung der Geco-Gärten.

Im Folgenden haben wir ein paar der Ergebnisse der Umfrage zusammengefasst:

* Was wird angebaut?

Nahezu alle Geco-Gärtner*innenVor allem Gemüse und Kräuter (92%) sowie rund ein Dritte auch Beeren. Durch die Geco-Gärtner App werden wir voraussichtlich ab dem Frühjahr 2020 alle wichtigen Informationen kurz und übersichtlich dargestellt, zum mitnehmen auf Ihr/Dein Smartphone liefern. Der Test 2019 verlief gut, die letzten Schwachstellen werden aktuell ausgemerzt.

* Welche Verbesserungsvorschläge gibt es?

42% wünschen sich eine bessere Wurmkompost Entnahme und eine bessere Pumpe. Deshalb werden wir zukünftig an einer besseren Wurmkompostentnahme arbeiten – eine neue, zuverlässigere Pumpe mit integriertem Filter ist zwischenzeitlich bei uns erhältlich und wurde bereits in den 2019er Modellen verbaut.

* Generell kam der Wunsch nach mehr Informationen auf. Deshalb werden wir die Anregungen und genannten Themenfelder aus der Umfrage aufnehmen und in Blogbeiträgen nach und nach verarbeiten.

Besucht uns bei der BuGa 2019 in Heilbronn

Seit dem 18. Juli gibt ein Geco-Gartensystem aus Holz mit Solarbetrieb auf der Bundesgartenschau zu sehen.

Als „merk-würdiges Holzgestell“ bezeichnete der Direktor der LVG Heidelberg das Geco-System in seiner Eröffnungsrede auf der Vernissage des “Treffpunkts Baden-Württemberg‘ auf der BuGa. „Dieses Holzgestell könnte auf Dachterrassen und in Eingangsbereichen von Unternehmen, Krankenhäusern und Pflegeheimen stehen, professionell bepflanzt und gepflegt durch die Absolventen der LVG“ so Direktor Hintze weiter, ein Blickfang fürs Auge, das auch noch Gemüse, Kräuter und Beeren liefert sowie Insekten mit Nektar versorgt und das Stadtklima verbessert.

Solarbetriebenes Geco-Gartensystem auf der BuGa Heilbronn

Der Geco-Garten steht im ‚Treffpunkt Baden-Württemberg‘ wo die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Heidelberg verschiedene urbane Anbausysteme ausstellt.

Auf dem Infoplakat gibt es allerhand Wissenswertes über die Geco-Gartensysteme sowie das terrabioponische Anbauverfahren – basierend auf über 2 Jahren Erfahrung der Gärtnermeister der LVG mit dem Geco-Garten.

Frühlingsbepflanzung 2018 – Es wächst – und wie!

Nach dem letzten Schnee Ende März wurde der Geco.Cube.Garden Anfang April mit Salaten, Spinat, Radieschen, Kohlrabi und Erbsen sowie Petersilie, Oregano und Rosmarin bepflanzt.

Was sich bis Anfang Mai getan hat, ist auf den beiden Fotos zu sehen (links 12.04. – rechts 06.05.2018).

Das (sehr) frühsommerliche Wetter und natürlich der Wurmkompost lassen die Pflanzen schnell und kräftig wachsen.

Warum ist es wichtig, Kreisläufe zu schließen?

In der Natur gibt es in letzter Konsequenz keinen Abfall. Ökosysteme können sich selbst erhalten. Das bedeutet, kein Ökosystem produziert Stoffe, die es nicht wieder zerlegen und neu nutzen – also recyceln – kann. Der Mensch stört dieses No-Waste-Prinzip mit mehreren Handlungen. Erstens: Der Mensch produziert Materialien, die die Natur selbst in Jahrhunderten nicht zerlegen und neu nutzen kann. Damit vermüllt und vergiftet er die Erde. Da die Kapazität der Erde für solche Materialien Grenzen hat und wir zukünftigen Generationen nicht zumuten möchten, auf einem Müll-Planeten zu leben, sollten wir diese Praktiken – so bequem und günstig sie auch sind – beenden und vermehrt auf recycelbare Materialien zurückgreifen.
Zweitens: Der Mensch betreibt Bergbau und entnimmt der Erde dabei Stoffe, die eigentlich für niemanden verfügbar wären. Daran hat der Mensch sich gewöhnt und ganze Industriezweige sind abhängig davon. Die Rohstoffe werden allerdings immer knapper. In Zukunft wird es vermehrt zu Rohstoffengpässen kommen. Darum wird das Recycling dieser Stoffe wichtiger.

Auch die Lebensmittelproduktion ist von diesem Problem betroffen. Die Herkunft mineralischer Dünger für Landwirtschaft und Gärtnerei liegt im Bergbau. Diese Art von Düngern war für die Ertragssteigerungen im letzten Jahrhundert enorm wichtig und auch bei der Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung würde man gerne uneingeschränkt darauf zurückgreifen. Aber auch diese Mineralien werden knapp. Und das bedeutet, dass wir sparen müssen.

Geco Gardens baut deshalb auf Nährstoff-Recycling. Nährstoffe aus Bioabfällen werden ins Gartensystem zurückgeführt. Im Prinzip bilden wir ein funktionierendes Ökosystem nach: Wir produzieren Gemüse, Früchte, Salate und Kräuter aus den Nährstoffen der Gemüse-Früchte-Salat-Kräuter-Reste der letzten Saison. Und wir nutzen die Sonne als einzigen Energielieferanten im System. Das macht Geco-Gartensysteme so einzigartig und faszinierend.

Unter Geco-Gartensysteme ↑ gibt es einen Film, in dem wir unser Nährstoff-Recycling mit Bildern erklären.

Was bedeutet „bio“?

Was ist eigentlich ein Bio-Lebensmittel konkret?

In diesem kurzen Artikel möchten wir den Unterschied zwischen „bio“ und „nicht-bio“ im Bezug auf den Düngemittel-Einsatz erklären. Im Prinzip kann man auf zwei verschiedene Arten düngen: Synthetisch oder organisch.

Was ist der Unterschied? Synthetische Düngemittel werden von Menschen hergestellt (also „künstlich“, darum auch „Kunstdünger“). Man verwendet dafür chemische und physikalische Verfahren. Organische Düngemittel entstehen durch Verrottung von Biomasse in der Natur mit Hilfe von kleinen Säugetieren, Würmern, Insekten und Mikroorganismen. Ein Beispiel für einen organischen Dünger ist Wurmkompost.
Ein großer Nachteil der synthetischen Dünger ist der immense Energieaufwand, der für ihre Herstellung nötig ist (u.a. beim sogenannten „Haber-Bosch-Verfahren“ zur Ammoniak-Herstellung). Kompostwürmer hingegen machen aus Bioabfällen ohne Einsatz fossiler Energie und ohne negative Nebeneffekte, völlig kostenlos wertvollen Dünger. Da ist es unverständlich, warum das so wenig genutzt wird. Insbesondere beim privaten, klein strukturierten Gärtnern. Dass aus Biomüll so einfach hochwertiger Bio-Dünger wird, kann sogar in der Stadt genutzt werden. (Wie? – Zum Beispiel so) Wenn mehr Menschen auf synthetische Dünger verzichten und stattdessen auf die Wurmkompostierung zurückgreifen, ist für das Klima und für ihren persönlichen Geldbeutel viel gewonnen.

Das Wurmkompost-Prinzip nutzen wir bei unseren Geco-Gartensystemen. Das ist nicht nur umweltschonend, sondern auch sehr bequem für die Geco-Gärtner: Keine zusätzlichen Ausgaben für Dünger, direktes Recycling des eigenen Bioabfalls und genaues Wissen darüber wie und womit die eigenen Lebensmittel gewachsen sind.

Diese Vorteile möchten wir für mehr Menschen verfügbar machen und deshalb läuft im Moment unsere Crowdfunding-Kampagne.

KATANA-Projekt: Geco-Gardens eines der besten StartUps im Agrarbereich in der EU!

Das EU-geförderte Business Accelerator – Projekt KATANA sucht nach vielversprechenden Innovationen und zukunftsfähigen Business-Modellen im Agrarbereich. Ziel ist die Unterstützung der Firmenentwicklung von der Idee, über den Businessplan bis zu hin zur Markteinführung.

Im Frühjahr wurden die 100 besten europäischen StartUps durch ein ‚peer-2-peer‘ Auswahlverfahren ausgewählt. Bei insgesamt 506 Bewerbungen belegte Geco-Gardens den 2. Platz !!

Die letzten Monate hatten wir Zugang zu online Webinars, Coachings von erfahrenen Unternehmen und Training-Camps zu allen Themen rund um die Gründung und Etablierung von Unternehmen.

Ab Oktober geht es in die entscheidene Runde

Mittels Crowdfunding-Kampagne auf einer eigens dafür etablierten Plattform wird das Marktpotential evaluiert und wichtiges Feedback direkt von den Kunden gesammelt.

Unser Ziel ist es mit dem Erlös der Crowdfunding-Kampagne die Geco-Gartensysteme weiterzuentwickeln:

  • Einbau von Sensor- und Steuerungstechnik um die Automatisierung bedarfgerecheter und so ressouruceneffizienter zu machen – kurzum: Gemüse, Obst und Kräuter werden noch besser wachsen.
  • Entwicklung einer interaktiven App fürs Smartphone: Bewässerung und Düngung werden von überall aus steuerbar (bspw. vom Büro oder Urlaub) und alle Infos rund ums Gärtnern von der Aussaat bis zur Ernte an die Hand gegeben. So wird das biologische Gärtnern so einfach wie das Spielen von ‚FarmVille‘ – allerdings mit echter, schmackhafter Ernte!

Dafür kooperieren wir mit den erfahrenen Unternehmern im Hard- und Softwarebereich von Farmee aus Stuttgart. Zusammen gestalten wir die Städte der Zukunft grün, lebenswert und zukunftsfähig!

Dafür brauchen wir Deine Unterstützung – KATANA fördert die 10 erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagnen zusätzlich mit jeweils 100.000 € .

Eine großartige Chance – hilf uns diese zu nutzen und unterstütze unsere Kampagne:

(Laufzeit: 09.10.2017 bis 31.12.2017)

Neben der Vorbestellung von Geco-Gartensystemen mit Sensorik und App bieten wir viele Produkte sowie Informationen für Anfänger und Fortgeschrittene um Dich zum „Stadtgärtner“ zu machen.

Mit Geco-Gardens einfach überall ökologisch gärtnern

Geco-Gardens zum Bundesparteitag der Grünen eingeladen

„Bei den Planungen für die Stadt der Zukunft muss aber auch grün eine Rolle spielen“ (gruene-bundestag.de)

Das ökologische Anbauprinzip der Geco-Gartensysteme stieß auf großen Anklang bei den Abgeordneten – während der Ausstellung beim Parteitag vom 16.-18.06.2017 in Berlin.

 

 

 

 

 

 

Neben vielen interessanten Gesprächen mit Abgeordneten aus ganz Deutschland, zeigte sich auch die Stuttgarter Bundestagskandidatin Dr. Anna Christmann begeistert von Geco-Gardens (-> Facebook).

 

 

 

Während des Pitches von Bastian kam Cem Özedmir dazu. Er fragte nach der Funktionsweise der Gartensysteme und nach den Nutzpflanzen die darin angebaut werden können.  Abschließend wünschte er „viel Erfolg mit diesem tollen Konzept!“

Geco-Gardens gewinnt die „Push! Campus Challenge 2016“

Die „Push! Campus Challenge“  bietet Gründern der Hochschulen in der Region Stuttgart die Möglichkeit, ihre Geschäftsideen einem breiterem Publikum und einer hochkarätigen Jury vorzustellen. Bewertet wurden die Geschäftsideen von Vertretern der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG) und erfolgreichen Startup-Unternehmen aus der Region Stuttgart.

31085740022_916211b804_okomp

31085742142_c5e3dcf8eb_okomp

31194090066_20218170d4_okomp

 

 

 

 

Am 24. November pitchten sieben Gründer(-teams) der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM), der Universität Stuttgart, der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT), der Hochschule Esslingen und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) um den hochschulübergreifenden Gesamtsieg – der Gewinner: Geco-Gardens !

"PUSH! Campus Challenge 2016"

 

 

 

 

 

 

Hier geht’s zur Pressemeldung der Universität Hohenheim:

„Pfiffiges Startup: Urban Gardening aus Uni Hohenheim gewinnt Ideenwettbewerb“ (01.12.2016)

(Fotos: „PUSH! Campus Challenge 2016“)

Geco-Gardens gewinnt die „Social Innovation Competition“

sic-adsocial-innovation-pitch_-publikum_kompsocial_inn_komp

 

 

 

 

“Wie leiste ich mit meinem Unternehmen einen gesellschaftlichen Beitrag?” und “Welche mögliche Ressourcen fehlen mir für mein Wachstum?” waren die Leitfragen des Pitchs.

Geco-Gardens überzeugte mit seinem 5-minütigen Pitch die Jury und das Publikum bei der ersten „Social Innovation Competition in Stuttgart“.

Nach sechs interessanten Ideen und innovativen Unternehmen aus den Bereichen „guter Kaffee“ über Leucht-Puppenspiel bis zur Mode aus Stoffresten freuen wir uns, dass die Geco-Gartensysteme auf so großen Anklang zu treffen !  social-innovation-pitch_-siegerehrung_komp

 

 

Kreativworkshop „Nachhaltige Innovationen entlang der Wertschöpfungskette bei Lebensmitteln“

Um den Transformationsprozess von einem erdöl- zu einem biobasierten Wirtschaftssystem zu gestalten lud das Hohenheimer Forschungszentrum für Bioökonomie zum Kreativworkshop am 13. und 14. Januar 2016 ein. Diese Innovationsplattform bot den knapp 70 Teilnehmer/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft die Möglichkeit die Bioökonomiestrategie der Bundesregierung aktiv umzusetzen.Ziel war es kreativen Ideengebern Raum für neue Produkte nach den Kriterien der Bioökonomie – umweltfreundlich, nachhaltig, biobasiert – zu entwickeln.

Geco-Gardens wurde auf dem Workshop vorgestellt und erzeugte reges Interesse

Während des Workshops wurden die interessantesten Innovationen und Konzepten ausgewählt und in interdisziplinären Fokusgruppen weiterentwickelt. Mit Hilfe des Business Models „Canvas“ wurden die verschiedenen Blickwinkel der Teilnehmer zu eine m tragfähigen Geschäftskonzept vereint und Marketingstrategien abgeleitet.

Das innovative Format des Workshops und die zahlreichen Inputs des Fachpublikums halfen das Geschäftskonzept von Geco-Gardens weiterzuentwickeln und zu verbessern sowie neue Kontakte zu knüpfen.

Bericht über Geco-Gardens: www.niwel-workshop.de/news/

Vorträge
Workshop
Präsentation